Trauer hat viele Gesichter. Der Tod eines nahen Menschen, der Verlust der Gesundheit oder der Arbeit,
die eigene Scheidung oder die der Eltern können uns in Krisen stürzen, von denen wir uns manchmal nur langsam erholen.
Vielleicht sind Verletzungen ungeheilt geblieben, vielleicht konnte Versöhnung nicht mehr statt finden,
vielleicht fliessen die Gefühle nicht mehr. So kann Unverarbeitetes im «Magen» liegen bleiben.
Durch Biographiearbeit und die systemische Arbeit machen wir uns auf Spurensuche nach der eigenen unbewältigten Trauer.
Dabei helfen uns Visualisierung, Imagination, Musik und Rituale.
Im meditativen und achtsamen Umgang mit uns selber soll diffuse Trauer ein Gesicht erhalten
und eigene Trauer von übernommener Trauer unterschieden werden.









Männer und Frauen, die bereit sind, sich ihrer eigenen Trauer
auch noch nach längerer Zeit zu stellen.
Ein gewisser zeitlicher Abstand zu aktuellen Trauersituationen
ist sinnvoll.
Sich der eigene Trauer annähern,
sie differenzierter wahrnehmen und die darin
verborgene Kraft zum Fliessen bringen.
Freitag, 15. Januar 2010 um 14h30 bis Sonntag, 17. Januar um 14h30
6-10
Fr. 290.- (plus Pensionskosten)
Kloster Kappel
Kappelerhof 5
8926 Kappel am Albis
bis 1.Januar 2010 unter Tel. 044 764 88 30
E-Mail: kursekappel@zh.ref.ch
Spezialprospekte erhalten Sie in Kappel
und weitere Informationen unter
www.kursekappel.ch









"Kurse in Kappel", ein Angebot der evang.-ref. Landeskirche der Kantons Zürich
Niemand soll aus finanziellen Gründen zurückstehen müssen.
Sie können bei Ihrer Anmeldung um Ermässigung aus unserem Solidaritätsfonds anfragen.
Selbstverständlich behandeln wir Ihre Anfrage vertraulich.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist Kappel via Zug und Baar (ausserhalb des Zürcher Verkehrsverbundes!)
oder mit dem Postauto ab Zürich-Wiedikon zu erreichen.
Mit dem Privatwagen kommen Sie via Albispass oder Sihltal (von Zürich her)
bzw. via Autobahn und Ausfahrt Baar in Richtung Albis (von anderen Regionen her).
Die hauseigenen Parkplätze sind signalisiert.