Die Tochter meines Vaters

Wie sich unsere Beziehung zum eigenen Vater auf unser Leben auswirkt

Da der Vater meistens unsere erste männliche Bezugsperson ist, hat die Art und Weise, wie er uns begegnet ist, unser Frausein und unsere Beziehung zum anderen Geschlecht stark geprägt. Auch unsere Einstellung zur Berufswelt, zu Autoritäten und zur Religion ist häufig von unserer Vater-Bezeihung geprägt. Deshalb kann es sich lohnen, sich auf die Suche nach dem eigenen Vater zu machen. Oft entsteht durch diese achtsame Auseinandersetzung ein Stück Versöhnung mit der eigenen Lebensgeschichte, sodass unsere Beziehungen von neuer Kraft und Leichtigkeit erfüllt werden können.

Inhalt

  • Vater-Töchter und Muttertöchter
  • Mein Vater als erstes Rollenbild für das Mannsein
  • Mein Vater und sein Frauenbild
  • Mein Vater und meine Partner
  • Mein Vater und meine Beziehung zu Autoritäten
  • Mein Vater und Gott Vater
  • Abwesende, gewalttätige und schwache Väter
  • Die Bürden des Vaters und welche Rolle die Tochter dabei spielt
  • Wege der Versöhnung

Ziel

In einem geschützten Rahmen bewusster wahrnehmen, welche Entwicklungschancen in der Vater-Tochter-Beziehung liegen.

Methoden

Inputs, Selbstreflexion, Diskussionen in Kleingruppen

Zeit

Freitag, 23 . April ab 18h bis

Sonntag, 25. April um 13h30

Ort

Kloster Kappel, 8926 Kappel am Albis

Kosten

Fr. 200.- plus Unterkunft

Veranstalter

Kurse in Kappel: Ein Angebot der evang.-ref. Landeskirche des Kantons Zürich

Anmeldung

bis 10. April 2010 unter

Tel. 044 764 88 30
E-Mail: kursekappel@zh.ref.ch
Infos www.kursekappel.ch